DIE MENSCHEN HINTER ROBIN HUND
AUS „MAN MÜSSTE MAL …“WURDE „WIR MACHEN DAS JETZT.“
Mitte 2024 kam dieser Gedanke, der irgendwann nicht mehr verschwinden wollte:
Einfach zehn Euro spenden und hoffen, dass irgendjemand irgendwo das Richtige damit macht – das fühlte sich für uns irgendwann nicht mehr genug an.
Man muss doch selbst etwas tun können.
Was wäre, wenn wir einen eigenen Tierschutzverein gründen?
Einen Verein, der genau für die Dinge einsteht, die uns wichtig sind?
Und was wäre, wenn wir gleichzeitig andere Menschen und Organisationen unterstützen, die bereits großartige Arbeit leisten?
Dann könnte Hilfe plötzlich viel weiter reichen.
UND DANN HABEN WIR ES EINFACH GEMACHT.
Aus einer Idee wurden Gespräche.
Aus Gesprächen wurde ein Plan.
Und aus dem Plan wurde Robin Hund.
Wir fanden weitere Menschen, die diesen Weg mit uns gehen wollten, gründeten den Verein und kümmerten uns um all das, was zu einem echten eingetragenen und gemeinnützigen Verein dazugehört.
SATZUNG. VORSTAND. KASSE. ANTRÄGE. BEHÖRDEN. ORGANISATION.
Zugegeben: Manchmal ist es ziemlich viel Papierkram für Menschen, die eigentlich einfach nur Tieren helfen wollten.
Aber genau dieser ganze organisatorische Wahnsinn ermöglicht uns heute, tatsächlich etwas zu tun.


ROBIN HUND HEUTE
Aus den ersten Gründern wurde ein eingetragener Verein.
Mit weiteren fünf Gründungsmitgliedern konnten wir Robin Hund auf den Weg bringen. Seitdem sind weitere Menschen dazugekommen, die unsere Arbeit unterstützen und gemeinsam mit uns für Tiere einstehen.
Wir dokumentieren.
Wir melden.
Wir unterstützen.
Wir fahren zu Mahnwachen und Aktionen.
Wir reisen dorthin, wo wir uns selbst ein Bild machen wollen.
Wir arbeiten mit anderen Tierschützern und Organisationen zusammen.
Und manchmal nehmen wir auch einfach einen Hund an die Hand, der gerade jemanden braucht.




WARUM WIR DAS MACHEN
„Es ist mehr Arbeit, als wir gedacht haben.
Und gleichzeitig fühlt es sich verdammt richtig an.“
Wir machen all das neben unseren normalen Jobs und unserem normalen Leben.
Natürlich wäre es einfacher, abends auf dem Sofa zu sitzen und darüber zu reden, was man irgendwann vielleicht einmal tun könnte.
Aber irgendwann wollten wir nicht mehr darüber reden.
Wir wollten anfangen.
FÜR DIE, DIE KEINE STIMME HABEN.
ROBIN HUND e.V.
