ROBIN HUND AUF ZWEI RÄDERN
RIDE FORRESCUE
WIR FAHREN NICHT NUR. WIR FAHREN FÜR DIE, DIE KEINE STIMME HABEN.
Irgendwann entstand dieser eine Gedanke: Da muss doch mehr gehen.
Motorradfahren schafft Aufmerksamkeit. Tierschutz braucht Aufmerksamkeit. Warum also nicht beides miteinander verbinden?
Gesagt. Getan.
Und Ride for Rescue war geboren.

WARUM WIR FAHREN
Wir fahren, um gesehen zu werden – aber nicht um unserer selbst willen.
Wir fahren, damit Menschen hinsehen.
Damit Fälle von Tierquälerei nicht einfach aus dem Blickfeld verschwinden.
Damit diejenigen sichtbar werden, die selbst keine Stimme haben.
Mit unseren Motorrädern begleiten wir Mahnwachen und Tierschutzaktionen, unterstützen ausgewählte Fälle und bringen unsere Botschaft dorthin, wo sie gesehen und gehört wird.
Denn manchmal braucht es mehr als einen Post.
Manchmal muss man auf die Straße.


EIN NETZWERK, DAS WÄCHST
AUS EINER IDEE WIRD EINE BEWEGUNG.
Was klein begann, wächst weiter.
Immer mehr Motorradfahrerinnen und Motorradfahrer schließen sich Ride for Rescue an. Menschen aus unterschiedlichen Regionen, mit unterschiedlichen Bikes – aber mit demselben Ziel.
Nach und nach soll daraus ein deutschlandweites Netzwerk entstehen: Bikerinnen und Biker, die bereit sind hinzusehen, Gesicht zu zeigen und dort laut zu werden, wo Tiere keine eigene Stimme haben.
Nicht jeder muss alles tun.
Aber viele Menschen können gemeinsam verdammt viel bewegen.


BIKER • TIERSCHUTZ • MAHNWACHEN • SICHTBARKEIT • GEMEINSCHAFT
DU MÖCHTEST DICH UNS ANSCHLIESSEN?
Du willst mit Ride for Rescue fahren, Robin Hund unterstützen oder uns etwas melden? Dann schreib uns.
TIERQUÄLEREI IST KEINKAVALIERSDELIKT.
Wir wollen nicht, dass besonders schwere Fälle nach kurzer Zeit vergessen oder unter den Teppich gekehrt werden. Wir setzen uns für einen konsequenten Vollzug des Tierschutzrechts und einen stärkeren rechtlichen Schutz von Tieren ein.
Wir bleiben sichtbar.
Wir bleiben unbequem.
Und wir bleiben laut.
WIR SEHEN HIN.
TEIL VON RIDE FOR RESCUE WERDEN